Auf „Mission G9“: Richtfest am AMG-Erweiterungsbau – Einzug in Sicht

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Auf „Mission G9“: Richtfest am AMG-Erweiterungsbau – Einzug in Sicht

AMG-Richtfest„Der neue Erweiterungsbau wird zum Beginn des neuen Schuljahrs fertig“. Bürgermeister Marcel Kreutz und Sebastian Rolko von der Schulbau GmbH zeigten sich optimistisch, mit Blick auf den Fortschritt des G9-Projekts am Albertus-Magnus-Gymnasium. Anlass war das am Montag gefeierte Richtfest, zu dem alle Beteiligten geladen waren: Handwerker, Firmenvertreter, die Verantwortlichen aus den Fachbereichen der Stadtverwaltung und die Schulleitungen der Johannes-Gutenberg-Realschule und des AMG.

Rolko betonte in seiner Ansprache, in der er wiederholt Bezug auf das AMG nahm, dass ein solches Projekt nur durch gute Kooperation gelingen könne: „Alle machen’s gemeinsam – AMG“. „Aus Modulen gebaut“ sei daher nicht ein Schulcontainer, sondern qualitativ hochwertiger Schulraum mit Atmosphäre und Funktionalität für eine moderne Bildungsarbeit.

„Auch mir gefällt’s“, schloss Rolf Faymonville sich spontan Rolko an und hob hervor, dass der Bau durch ein hohes Tempo und hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten ermöglicht wurde. Der Erweiterungsbau sei zudem ein vielversprechender Schritt im Hinblick auf die anstehende Generalsanierung und den Neubau des AMG. Mit seinem englisch-bilingualen und naturwissenschaftlichen Bildungsgang und seinem pädagogischen Konzept leiste das AMG einen unverzichtbaren Beitrag zur Bildungslandschaft in Bergisch Gladbach und darüber hinaus.

„Bildung braucht Sicherheit“, so der AMG-Schulleiter. Daher sei auch eine baldige politische Entscheidung über die nächsten Schritte unverzichtbar, damit Eltern, Schüler und Lehrkräfte sich für das AMG entscheiden können. Die derzeitige Unsicherheit über die zukünftigen Baumaßnahmen verunsichere viele Beteiligte. Das wirke sich auf die Anmeldezahlen aus und stehe im Zusammenhang mit der Schaffung zusätzlicher Kapazitäten in den Nachbarkommunen. „Das kann dann auch das beste pädagogische und fachliche Konzept einer Schule nicht kompensieren“, so Faymonville. Es müsse also rasch weitergehen.

AMG-Richtfest_„Aber mit Grips – AMG“, leitete Faymonville dann über zu einer Präsentation von Joris Fuchs. Der AMG-Schüler zeigte, was die jungen Menschen am AMG leisten können, und stellte seine persönliche Vision eines „AMG der Zukunft“ vor. Im Kunst-Leistungskurs hatte er diesen Entwurf als Facharbeit erstellt und präsentierte wortgewandt und selbstsicher seine Gedanken und Ideen für einen kreativ und offen gedachten Neubau seiner Schule. Die Präsentation fand großen Anklang. Joris erhielt im Anschluss gleich zwei Angebote für Praktika, in der Bauabteilung der Stadt und bei der Schulbau-GmbH.

Fazit: Gute Ideen, Mut, solide Bildung und Fachkompetenz sowie kreative und unkonventionelle Kooperation aller Beteiligten können die Herausforderungen der Schulbau-Situation der Stadt schneller bewältigen. Für die AMG-Schülerinnen und -Schüler – auch für die kommenden Jahrgänge – sind das keine schlechte Aussichten. „In Zukunft AMG – Alles Mega Gut.“

 

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