Fächer
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Biologie
schulinterne Curricula:
Stoffplan Biologie Klasse 5/6
Stoffplan Biologie Klasse 8/9
Womit beschäftigt sich die Biologie?
Struktur und Funktion von Organismen (Pflanzen, Tier, Mensch), wechselseitige Abhängigkeiten der Lebewesen untereinander sowie deren stammesgeschichtliche Entwicklung, aber auch Aspekte der Gesundheits-, Sexual- und Umwelterziehung sind die wesentlichen Inhalte in der Sekundarstufe I.
Durch Beobachtung und Beschreibung, Vergleich zum Auffinden von Ähnlichkeiten und Unterschieden, Ableiten von Gesetzmäßigkeiten, Durchführung und Auswertung von Experimenten wird schrittweise in die Denk- und Arbeitsweisen der Biologie eingeführt.
Vom Aufbau der organischen Moleküle bis zur Biozönose, von den chemisch-physiologischen Wechselwirkungen der Zellen und Organe bis zu den Gesetzmäßigkeiten der Ökosysteme, von der Entwicklung der Zygote bis zum Organismus, von der Evolution der Einzeller bis zur unermesslichen Artenvielfalt, von der Informationsverarbeitung bis zur Entschlüsselung der Erbinformation und den neuesten Forschungsergebnissen der modernen Genetik reicht das Arbeitsfeld der Biologie in der Oberstufe.
Fachspezifische Methoden wie korrektes Protokollieren, problemorientierte Informationsbeschaffung oder manuelle Fertigkeiten des Mikroskopierens, oder arbeitsteiliges Vorgehen bei umfangreichen Erhebungen werden dabei eingeübt, allgemeine Kompetenzen wie Diagramme lesen, auswerten und Analysen verfassen, Phänomene beschreiben, Erkenntnisse zusammenfassen, geeignete Darstellungsformen erstellen sowie Hypothesen anhand unbekannter Materialien formulieren, aufgebaut.
Wann und wie wird Biologie angeboten?
In der Sekundarstufe I wird das Fach Biologie in den Klassen 5 bis 9 unterrichtet. Zusätzlich wird ein Differenzierungskurs in der 9 angeboten. In der Sekundarstufe II kann Biologie als fünfstündiger Leistungskurs (12/13) oder als dreistündiger Grundkurs (11-13) gewählt werden.
Wie in allen alten Nebenfächern werden in 11.1 und 11.2 je eine Klausur geschrieben (in den Hauptfächern schreibt man je zwei Klausuren). In den Jahrgangsstufen 12 und 13 werden in jedem Halbjahr 2 Klausuren geschrieben; wobei in 13.2 die zweite Klausur die Abiturklausur ist.
In 12.2 kann die erste Klausur durch eine Facharbeit ersetzt werden.
Abgerundet wird das Unterrichtsangebot nicht nur in der Oberstufe durch Exkursionen und Freilanduntersuchungen.
Wo und womit wird Biologie unterrichtet?
Der Biologie stehen 3 gut ausgestattete Fachräume sowie je ein Sammlungs- und Experimentierraum zur Verfügung. So kann der gesamte Biologieunterricht in Fachräumen durchgeführt werden.
Auch die Ausstattung an Mikroskopen, Medien, Modellen und labortechnischen Geräten ist sehr ordentlich und ermöglicht einen anschaulichen und interessanten Unterricht.
Noch Fragen?
Chemie
schulinterne Curricula:
Stoffplan Chemie Klasse 7
Stoffplan Chemie Klasse 8
Stoffplan Chemie Klasse 9
„Alles, was uns umgibt, jegliche Materie, die unser Auge sehen kann – alles, wirklich alles ist letztlich Chemie: Das Wachsen der Blüten im Frühling ebenso wie unser eigener Körper.”
…schreibt Professor O. Krätz, der sich mit 7000 Jahren Chemie beschäftigt hat.
In der Unterstufe erarbeiten wir in der Klasse 7 Grundlagen und Begriffe zum Verständnis chemischer Vorgänge.
In der Mittelstufe beschäftigen wir uns in den Klassen 9 und 10 nach der Erarbeitung wichtiger Grundbegriffe mit Stoffen aus vier Hauptgruppen des Periodensystems der Elemente, ihren Eigenschaften und Reaktionen. Auch werden Modelle zum Aufbau der Atome aus Elementarteilchen und verschiedene Formen der chemischen Bindung vorgestellt, die zeigen, „Was die Welt im Innersten zusammenhält”…
In der Oberstufe werden im Grundkurs oder Leistungskurs zum Beispiel
- Reaktionswege in der organischen Chemie
- Stoffkreisläufe in Natur und Umwelt und
- Bezüge zwischen elektrischer Energie und Chemie (Photovoltaik, Elektrolyse, Brennstoffzelle) behandelt.
Unser Ziel sind nicht spektakuläre Effekte, sondern Verständnis für Vorgänge und Abläufe in unserer Umwelt und der Natur. Für Neugierige „Mit-Denker” ist unsere Wissenschaft spannend und gewinnbringend.
Deutsch
schulinterne Curricula:
Im Moment nicht verfügbar!
Englisch
schulinterne Curricula:
Schulinternes Curriculum Englisch Klasse 5 1.HJ
Schulinternes Curriculum Englisch Klasse 5 2.HJ
Schulinternes Curriculum Englisch Klasse 6 1.HJ
Schulinternes Curriculum Englisch Klasse 6 2.HJ
Schulinternes Curriculum Englisch Klasse 7 1.HJ
Schulinternes Curriculum Englisch Klasse 7 2.HJ
Schulinternes Curriculum Englisch Klasse 8 1.HJ
Schulinternes Curriculum Englisch Klasse 8 2.HJ
Schulinternes Curriculum Englisch Klasse 9 1.HJ
Schulinternes Curriculum Englisch Klasse 9 2.HJ
NEU am AMG: Cambridge Certificates
Ab dem zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 bietet das AMG seinen SchülerInnen die Möglichkeit, zwei der international anerkannten englischen Cambridge-Sprachzertifikate zu erwerben. Das FCE richtet sich an SchülerInnen der Jahrgänge 9 (G8) und 10 (G9) wie auch an Interessierte der Jahrgangsstufen 11 & 12 (Grundkurs). Das CAE richtet sich an LeistungskursschülerInnen der Stufe 12. Im Rahmen einer AG werden die SchülerInnen gezielt auf die Prüfungen vorbereitet.
Bei Interesse erbitten wir eine Anmeldung per e-mail bei Frau Bakar, Frau Faßbender oder Herrn Krämer, die über die Lehrerliste dieser Homepage kontaktierbar sind. Geben Sie in der e-Mail Ihren Namen und die Klasse/den Kurs an. Für eventuelle Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Allgemeine Informationen zu den Cambridge Certificates
Die Cambridge Certificates sind international bekannte Sprachzertifikate, die in Deutschland an vielen Hochschulen und Betrieben anerkannt sind (siehe www.CambridgeESOL.org/recognition) und die englische Sprachkenntnisse auf einer fest definierten Leistungsstufe nachweisen, die auf dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen beruht (siehe http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm). Nach bestandener Prüfung erhalten die Kandidaten/Innen das Zertifikat wie auch eine detaillierte Einzelaufstellung der Ergebnisse in den verschiedenen Prüfungsteilen. Die Endnote basiert auf der Gesamtpunktzahl der Ergebnisse.
Anmeldung zu der AG FCE (Klassen 9,10,11,12)
Die Prüfungen finden jeweils im November und im März statt und werden vom Englischen Institut in Köln als Cambridge-Partnerinstitut abgenommen. Die Kosten belaufen sich auf 140,- Euro.
Die Prüfung besteht aus fünf Teilen: reading, listening, use of English, writing, speaking. Der schriftliche Teil der Prüfung (1-4) findet an einem Samstag Vormittag statt, der mündliche Teil (5) je nach Anzahl der Anmeldungen entweder in der Schule oder im Englischen Institut in Köln.
Die SchülerInnen werden in einer Arbeitsgemeinschaft gezielt auf die speziellen Prüfungsformate vorbereitet. Daher sollten sich nur SchülerInnen bewerben, deren Ziel das Ablegen der Prüfung ist.
Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Anmeldung zu der AG CAE (Leistungskurs)
Die Prüfungen finden jeweils im März statt und werden vom Englischen Institut in Köln als Cambridge-Partnerinstitut abgenommen. Die Kosten belaufen sich auf 155,- Euro.
Die Prüfung besteht aus fünf Teilen: reading, listening, use of English, writing, speaking. Der schriftliche Teil der Prüfung (1-4) findet an einem Samstag Vormittag statt, der mündliche Teil (5) je nach Anzahl der Anmeldungen entweder in der Schule oder im Englischen Institut in Köln.
Die SchülerInnen werden in einer Arbeitsgemeinschaft gezielt auf die speziellen Prüfungsformate vorbereitet. Daher sollten sich nur SchülerInnen bewerben, deren Ziel das Ablegen der Prüfung ist.
Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Die Fachschaft Englisch
Die Fachschaft Englisch hat eine lange Tradition an unserer Schule und war seit der Gründung des Progymnasiums, dem Vorgänger des heutigen Gymnasiums mit Englisch-bilingualem Zweig, der 1991 eingerichtet wurde, von großer Bedeutung.
Zur Zeit hat die Fachschaft Englisch 13 Mitglieder.
Abgesehen von der Fakultas für Englisch für die Sekundarstufe I und Sekundarstufe II vertreten die Kolleginnen und Kollegen eine vielfältige Palette von Fächern.
Dies hat nicht nur eine Bedeutung für den fächerübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht, sondern ist vor allem für die Ausbildung des bilingualen Profils von Bedeutung, so dass unsere fachspezifischen Belange auf breiter Ebene in vielen anderen Fachschaften vertreten sind.
In der SI werden Erdkunde, Geschichte und Politik als Sachfächer ab der 7. Klasse bilingual unterrichtet, in der SII je nach Wahl der Schülerinnen und Schüler Erdkunde oder Geschichte.
Das Fach Englisch wird gemäß der in den Richtlinien vorgeschriebenen Stundentafeln ohne Kürzungen in allen Klassen- und Jahrgangsstufen unterrichtet, wobei es in der SII wegen der hohen Nachfrage
regelmäßig zu Einrichtung von Parallelkursen kommt. So entsteht neben dem immer vorhandenen bilingualen Leistungskurs mindestens ein weiterer Englisch-LK , abgesehen von den in jeder Jahrgangsstufe der SII stark nachgefragten Grundkursen.
Dies weist nicht nur auf die hohe Qualität des angebotenen Fachunterrichts, sondern sagt ebenso etwas über die Zusammenarbeit zwischen den Kolleginnen und Kollegen und damit die Leistungsfähigkeit der Fachschaft insgesamt aus, ihre Homogenität bei gleichzeitiger Vielfalt der vertretenen Fächer.
Vor allem aber nicht nur zu dem bilingualen Zweig gehört nach unserer Auffassung der regelmäßige, kontinuierliche Einsatz eines Assistant Teacher. Dessen Einsatz hat bei uns eine zwanzigjährige Tradition, und geht weit über die eigentlich unterrichtliche Arbeit hinaus.
Hinzu kommt durch die erfreuliche Bereitschaft einer Schülermutter die Einrichtung eines Literaturkurses “From Page to Stage”, der bei Obertstufenschülern sehr beliebt und eine willkommene Ergänzung des kursgebundenen Literaturunterrichtes ist, also einen “anglistischen Freiraum” schafft.
Das an der Schule eingeführte Lehrbuch Englisch G 2000 mit den dazugehörigen Audiovisuellen-Medien wird in der SI durch eine Reihe von Lektüren ergänzt, die zum Teil schon in den beiden ersten Lehrjahren eingesetzt werden. Die sehr gut besuchte, weil so gut ausgestattete Schülerbibliothek im Hause hat eine Vielzahl englischer Lektüren im Klassensatz oder als Einzelbände, die von den Schülern aller Jahrgangsstufen gerne und viel ausgeliehen werden. Um den Schülerwünschen hier nachzukommen, wird sie ständig erweitert und ergänzt, auch mit Werken der Sekundärliteratur, was das selbständige und wissenschaftspropädeutische Arbeiten fördert bzw. ermöglicht.
Die Voraussetzungen für den Einsatz moderner, lehrwerkergänzender oder lehrwerk- unabhängiger AV-Medien sind sowohl im Hardware- wie auch im Softwarebereich umfänglich gegeben, die die Mitglieder der Fachschaft nach eigenem pädagogischen Ermessen im Rahmen der Richtlinien einsetzen.
Das Fach Englisch durchdringt aber auch außercurricular das schulische Leben in ganz besonderer Weise, nämlich im Rahmen der das Profil prägenden Austauschprogramme, die ja nicht nur in solche Länder stattfinden, deren Sprachen unterrichtet werden.
Dort ist das Englische als Begegnungssprache die unabdingbare Vorraussetzung für den Erfolg der Internationalen Begegnung. Dies ermöglicht uns als Fachschaft natürlich auch einen Vergleich mit den Methoden und Erfolgen des Fremdsprachenunterrichtes in anderen Ländern, besonders aber ist die Realbegegnung in anglophonen Partnerschulen für uns ein ständiger Maßstab unseres Tuns. Auch aus diesem Grund sind die Mitglieder der Fachschaft Englisch an vielen Austauschprogrammen leitend bzw. begleitend beteiligt.
Diese schon erwähnten internationalen Kontakte gehen nach England, Irland, Australien, RSA, Kenia und vor allem in die USA, wo wir seit über 25 Jahren eine Schulpartnerschaft mit der Amherst Regional High School in Massachusetts, im Rahmen des German-American-Partnership-Program pflegen, die sich nicht nur auf einen jeweils 4-wöchigen Gruppenaustausch beschränkt, sondern auch bei längeren Individualaufenthalten vielfältig entwickelt hat. Hinzu kommen die Intensivierung und Betreuung von Individualaustauschen mit jährlichen angeboten des Kultusministeriums nach Australien, Neuseeland, Kanada jeweils für ein für ein Quartal und mit Gegenbesuchen aus den genannten Ländern. Unsere Schule arbeitet zudem mit dem NWSE (Northwest Student Exchange) in Seattle/Wash., USA, und YFU (Youth for Understanding) zusammen.
Den Realbegegnungen für die Schüler sind die regelmäßigen Aufritte englischer Theatergruppen in unserer Aula ebenfalls zuzurechnen. Die Fachschaft Englisch schafft so einen Theatertag, an dem alle ein jeweils altersspezifisches Stück sehen, das im Unterricht vor- und nachbereitet wird und an dem die Schüler Gelegenheit haben, nicht nur ihr Hörverstehen zu überprüfen, sondern sich auch mit den Schauspielern in der Zielsprache über die Stücke unterhalten können, bzw. sogar zum Mitmachen eingeladen werden.
Die Mitglieder der Fachschaft Englisch sind ständig inner- wie außerschulisch darum bemüht, sich sprachlich, landeskundlich sowie fachdidaktisch und fachmethodisch fortzubilden, ohne dabei pädagogisch Bewährtes aus den Augen zu verlieren, und versuchen, im Rahmen der Erfordernisse und Möglichkeiten, die Vielfältigkeit der angelsächsischen Kulturen bzw. der “Englishes” den Schülerinnen und Schülern näher zu bringen.
Man kann durchaus sagen, dass die Fachschaft Englisch am AMG eine prägende Kraft ist.
Erdkunde
schulinterne Curricula:
Im Moment nicht verfügbar!
Französisch
schulinterne Curricula:
Stoffplan Französisch Klasse 6
Stoffplan Französisch Klasse 7
Stoffplan Französisch Klasse 8 1.HJ
Stoffplan Französisch Klasse 8 2. HJ
Stoffplan Französisch Klasse 9 1. HJ
Stoffplan Französisch Klasse 9 2. HJ
Und noch ein Extra zu Weihnachten
Die Zahl der Französischlernenden in der Sekundarstufe I, die für sich sprechen:
| Klassenstufe | 7. | 8. | 9. | 10. |
| Schüler insgesamt | 109 | 133 | 81 | 76 |
| Schüler mit Französisch als 2. Fremdsprache | 61 | 65 | 37 | 41 |
| Schüler mit Französisch als 3. Fremdsprache | - | - | 22 | 25 |
| Gesamtzahl der Französischschüler | 61 | 65 | 59 | 66 |
Geschichte
Am Albertus-Magnus-Gymnasium wird Geschichte in der Sekundarstufe I auf deutsch, englisch und fränzösisch unterrichtet.
schulinterne Curricula:
Im Moment nicht verfügbar!
Informatik
Ab dem Schuljahr 2012/2013 wird am AMG Informatik wieder unterrichtet.
Um jedoch dem Medieninteresse der Schüler trotzdem gerecht zu werden, bietet das AMG die Homepage-AG an. (näheres unter AG’s)
Ebenso werden die Computerräume auch in den anderen Unterrichtsfächern verwendet, um mit den Schülern zu recherchieren.
Kunst
schulinterne Curricula:
Vorbemerkung Kunstlehrplan
Kunst Lehrplan Klasse 5
Kunst Lehrplan Klasse 6
Kunst Lehrplan Klasse 7
Kunst Lehrplan Klasse 8
Kunst Lehrplan Klasse 9
Kunst Lehrplan Oberstufe
Dementsprechend nimmt die ästhetische Erziehung einen wichtigen Raum in der Schule ein. So ist es z. Zt. möglich, in der Oberstufe zwei Leistungskurse anzubieten, die in Kooperation mit dem Otto-Hahn-Gymnasium geführt werden.
In der Unter- und Mittelstufe liegt der Schwerpunkt des Unterrichts auf der ästhetischen Praxis und bietet damit in seinen sinnlichen Oualitäten eine wichtige Ergänzung zu den eher “kopf-betonten” Fächern.
In den einzelnen Jahrgangstufen werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt, die in einem hausinternen Curriculum koordiniert wurden.
So bewegen sich Themenstellungen in 5 und 6 im malerischen und graphischen Bereich, wohingegen in der 7 das Schwergewicht im dreidimensional-praktischen Bereich liegt, indem mit unterschiedlichsten Materialien – Ton, Holz, Papier, etc. – Gesetzmäßigkeiten der Statik erprobt und anschaulich gemacht werden.
In der 8 geht es um die Kombinationen von Bild und Text – vom Comic über den Fotoroman bis hin zur Plakatgestaltung liegt hier der Schwerpunkt eher auf moderneren Medien und deren Bildsprache.
In der 9 ist das Hauptthema die räumliche Darstellung, z.B. mit der Fluchtpunktperspektive, und in der 10 ist der Stoff eher inhaltlich motiviert: künstlerische Medien in vielfältigem Einsatz als Möglichkeit der Selbstfindung. Immer wieder kommt es im Laufe der gesamten Mittelstufe zu themenspezifischen Bildbetrachtungen.
In der Oberstufe sind die Kurshalbjahre nach Themen strukturiert, die entweder eine bestimmte künstlerische Technik, einen Stilbegriff, die Gestaltung eines Motivs oder eine Künstlerpersönlichkeit in den Mittelpunkt stellen. Die theoretische Durchdringung der Kunst – sowohl als Phänomen als auch als Spiegelung abendländischer Geistesgeschichte – nimmt hier neben der Praxis besonders in den Leistungskursen einen wesentlichen Raum ein. In diesem Rahmen findet moderne Bildpräsentation seit neuestem mit dem Computer via Beamer statt.
Einen wesentlichen Beitrag leistet die Kunst auch zu den darstellenden Projekten der Schule- sei es als selbstinszenierte Performance oder in Kooperation mit den jeweiligen “Theatermachern”.
Latein
Latein – Die richtige Wahl für Ihr Kind !?
Eine Präsentation von Rolf Faymonville zum Download:
• als PowerPoint-Präsentation
• als PDF-Dokument
schulinterne Curricula:
Schulinternes Curriculum Latein (L6) Stufe 6
Schulinternes Curriculum Latein (L6) Stufe 7
Schulinternes Curriculum Latein (L6) Stufe 8
Schulinternes Curriculum Latein (L6) Stufe 9
Schulinternes Curriculum Latein (L8) Stufe 8
Schulinternes Curriculum Latein Sek2
Wann?
An unserer Schule wird das Fach Latein wie folgt angeboten:
• als 2. Fremdsprache in Klasse 6
• ab Klasse 9 im Differenzierungsbereich II
Das Latinum wird erworben
• am Ende der Jahrgangsstufe 11/II (wenn in Klasse 7 begonnen wurde)
• am Ende der Jahrgangsstufe 12/II (wenn in Klasse 9 begonnen wurde)
Voraussetzung ist, dass das Fach Latein am Ende der Jahrgangsstufe 11 bzw. 12 mit mindestens ausreichenden Leistungen abgeschlossen wird. Der Erwerb des Latinums wird dann auf dem Abiturzeugnis bescheinigt.
Warum?

Für zunehmend viele Studiengänge an deutschen Universitäten wird das Latinum empfohlen, ja oft zwingend vorgeschrieben. An der Universität Köln z.B. ist Latein u.a. für folgende Studiengänge Voraussetzung:
- Anglistik/ Englisch
- Germanistik/ Deutsch
- Geschichte
- Kunstgeschichte
- Musikwissenschaften
- Niederländisch
- Philosophie
- Romanische Philologie/ Französisch Italienisch/ Spanisch etc.
- Slawische Philologie/ Russisch etc.
- Sprachwissenschaften
- u.v.m.!!!
Wer sich also bei seiner Studienfachwahl alle Chancen offen halten möchte, hat große Vorteile und oft eine erhebliche Zeitersparnis im Studium, wenn er bereits in der Schule das Latinum erworben hat.
Ein Fitnessprogramm fürs Gehirn!
In einer hochtechnisierten Gesellschaft kommt es nicht nur im Berufsleben darauf an, Zusammenhänge zu erfassen, Analogieschlüsse zu ziehen und Erkenntnisse kreativ umzusetzen. Eben diese Fähigkeiten sind es, die im täglichen Lateinunterricht geübt werden. Nur durch Konzentration, Genauigkeit und Freude am problemlösenden und kreativen Denken lässt sich der Sinn eines Satzes erfassen. Dabei wird gerade auch das mathematisch-analytische Denken erheblich gefördert.
Deshalb ist der Lateinunterricht auch ein optimales Joggingprogramm fürs Hirn!
Latein – Muttersprache Europas !
Latein ist die Grundlage der romanischen Sprachen (Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch usw.)
(Übrigens sind auch etwa 70% der englischen Wörter lateinischen Ursprungs).
Einige Beispiele zeigen die engen Verbindungen:

| Latein | Spanisch | Französisch | Italienisch | Deutsch | |
| 1. | porta | puerta | porte | porta | Tür |
| 2. | libertas | libertad | lieberté | libertà | Freiheit |
| 3. | flos | flor | fleur | fiore | Blume |
| 4. | piscina | piscina | piscine | piscina | Wasserbecken |
| 5. | tenere | tener | tenir | tenere | haben, halten |
Aber nicht nur wegen des Wortschatzes bietet das Latein ein ideales Fundament zum Erlernen seiner „Tochtersprachen“.
Wer zuerst die lateinische Grammatik lernt, hat sich damit zugleich bereits das Grundmuster aller modernen romanischen Grammatiken angeeignet, so dass diese dann kaum mehr Schwierigkeiten machen. Da man aber nicht sicher weiß, welche Fremdsprache man später tatsächlich besonders brauchen wird, bietet es sich an, auf der Schule auf jeden Fall Latein als Basissprache zu erlernen.
Latein fürs Deutsche!
Tagtäglich begegnen in allen Bereichen auch im Deutschen zahlreiche Wörter lateinischen Ursprungs, z.B.
| aggressiv | von | aggredi | angreifen |
| Computer | von | computare | zusammenzählen |
| Frequenz | von | frequentia | Häufigkeit |
| Fraktur | von | fractura | Bruch |
| importieren | von | importare | einführen |
| Error | von | error | Irrtum, Fehler |
| Konsens | von | consensus | Einstimmigkeit |
Durch das stetige Übersetzungstraining lässt sich schließlich vor allem auch die eigene Ausdrucksfähigkeit, eine Schlüsselqualifikation für Schule und Berufsleben, entscheidend verbessern. Wer also schon vor Eintritt in die Oberstufe und langfristig zum Abitur hin seine Sprachkompetenz systematisch ausbauen möchte, bekommt hierzu im Lateinunterricht Möglichkeit und Hilfe.
Und …last but not least ……
ist Latein der eigentliche Schlüssel zur europäischen Kultur!
Denn unsere westliche Kultur und Zivilisation ist grundlegend geprägt durch die Rezeption ihres antiken Erbes und die fortwährende Auseinandersetzung mit dieser Tradition.
So hat die antike Geschichte über Generationen immer wieder Bewunderer und Kritiker gefunden und vielfach auch zu Betrachtungen über die eigene Zeit Anlass geboten, so z. B. die Eroberungszüge Alexanders d. Großen

(Ausschnitt aus dem Alexandermosaik)
oder Caesar, Roms großer Diktator, seine Politik genauso wie sein berühmtes Abenteuer mit Kleopatra

(hier die Ermordung Caesars in einem Gemälde von J.-L. Gerome aus dem Jahr 1859 – vgl. Schulbuch Lektion 24)
oder sein nicht minder umstrittener Nachfolger Augustus

(Augustusstatue von Prima Porta – Schulbuch Lektion 11-13)
Unsere eigene Geschichte ist also kaum zu verstehen ohne das prägende Vor- und Gegenbild der Antike. So fühlten sich beispielsweise die französischen Revolutionäre in ihrer Begeisterung für das Ideal des republikanischen Roms vor allen den Caesarmördern verbunden, während Napoleon, namentlich ein großer Bewunderer Alexanders, sich seinerseits gerne in der Tradition eines römischen Imperators darstellen ließ.

(Napoleon hier als Feldherr im Triumphwagen in einem Stich von Prudhon)
Letztlich basiert vor allem unser westliches Demokratiemodell wesentlich auf Impulsen aus der antiken Historiographie und Staatstheorie. (Schulbuch Lektion 32)
Auch die abendländische Philosophie verdankt ihre Grundlagen dem antiken Denken und hat sich in stetem Rekurs auf diese ihre Ursprünge entwickelt.
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Die Schule von Athen (Raphael um 1510): eine Versammlung aller bedeutenden philosophischen Richtungen und Schulen in persona, im Zentrum wohl Platon und Aristoteles. (vgl. Schulbuch Lektion 34 und 35) |
Vor allem aber die modernen Literaturen sind – nicht nur in ihren „klassischen Phasen“ – oftmals schwer verständlich ohne das Wissen um die mannigfache direkte und indirekte Rezeption der antiken Literatur. Sowohl Formen wie Inhalte und Motive werden auch von Schriftstellern der Gegenwart immer wieder aufgenommen.
Als eines von abertausend Beispielen der literarischen Adaption und Rezeption soll hier Lessings Imitation eines Liebesgedichtes von Catull (84-54 v.Chr.) stehen:
| Catull, Carmen 5 (Übers. Tilgner) | Lessing: Die Küsse |
| Leben laß uns und lieben, meine Lesbia, und das Lästern verkalkter Greise soll uns keinen lumpigen Pfennig wert sein! Mag die Sonne sinken, sie kehrt frühmorgens wieder. Doch wenn unserer Tage Licht verlosch, herrscht dunkelewige Nacht, die niemals endet. Gib mir tausend und gib mir hundert Küsse und zum drittenmal tausend und auch hundert! So genießen wir viele tausend, bis sich dieser zärtlichen Küsse Zahl verwirrt und unser Glück niemand neidisch mehr beredet: keiner weiß, wieviel Küsse wir uns schenkten. |
Der Neid, o Kind Zählt unsere Küsse: Drum küß geschwind ein Tausend Küsse; Geschwind du mich Geschwind ich dich! Geschwind, geschwind, O Laura küsse Manch Tausend Küsse: Damit er sich Verzählen müsse. |
Wie sehr gerade auch die europäische Kunst ihre Motiv-Quellen in der Antike hat, sollen nur kurz einige Beispiele vergegenwärtigen:

Die Geburt der Venus aus dem Meer (S. Botticelli)

Leda wird von Zeus in Schwanengestalt geliebt (P.P. Rubens)

Der junge Gott Amor und das Mädchen Psyche (J.-L. David)
Im Lateinunterricht werden die zugrunde liegenden Mythen und Fabeln besprochen, so dass die Bilder und Skulpturen in unseren Museen nicht stumm bleiben, sondern auf jeweils eigene Weise eine vertraute Geschichte erzählen.
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| (Ödipus: Abb. einer Schale ca. 475 v. Chr. mit dazu gehörigem Info-Text, Lektion 29) |
(J.-A.-D. Ingres: Ödipus und die Sphinx, 1808) |
Zu guter Letzt sei noch darauf verwiesen, dass natürlich auch in unserer Alltagskultur das römische Vorbild mannigfach präsent ist, wovon beispielsweise auch verschiedene Kölner Thermen einen wohltuenden Eindruck verschaffen. (zu den antiken Badeanstalten Schulbuch Lektion 3)
Summa Summarum
Der Lateinunterricht
- bietet eine optimale Basis zum Erlernen weiterer Fremdsprachen
- fördert systematisch auch die deutsche Sprachkompetenz
- ist ein bewährtes Basistraining für das logisch-analytische Denken
- ist Voraussetzung für viele Studiengänge
und repräsentiert wie kaum noch ein anderes Fach eine Einheit von Sprach- und Literaturwissenschaft, Mythos und Historie, Philosophie und Psychologie, von Archäologie und Kunstgeschichte und zeigt so, dass auch anspruchsvolle Schule viel Spaß machen kann.
Knp
Mathematik
schulinterne Curricula:
Curriculum Mathematik Klassen 5 und 6
Curriculum Mathematik Klasse 7
Curriculum Mathematik Klasse 8
Curriculum Mathematik Klasse 9
Vereinbarungen für den Unterricht der Sekundarstufe II
Bewertungsschema für eine Facharbeit im Fach Mathematik
Formelsammlung für die Formelsammlung für die Mittelstufe
Sätze und Definitionen für die Einführungsphase
Abiturwissen für den GK
Abiturwissen für den LK
Musik
schulinterne Curricula:
Schulinternes Curriculum Musik
Der Unterricht besteht aus:
Singen
Noten lernen
Musikstücke und Komponisten kennenlernen
Instrumente lernen
Selbst Musik machen
Philosophie
schultinterne Curricula:
Curriculum Praktische Philosophie für PP 9 und PPD 8
Curriculum Philosophie für SII
Informationsblatt zum Kurs “Praktische Philosophie/Deutsch” in der Differenzierten Mittelstufe:
Informationsblatt für die Fächerwahl in der Differenzierten Mittelstufe (32 KB)
Ein Dialog als kleine Einführung in die Philosophie
Der Dialog findet statt zwischen A. Schopp und H. Schulte.
A: Wir kommen zu Zweit, um euch über das Fach Philosophie zu informieren. Das Philosophieren ist nämlich ein dialogischer Vorgang, ein kritisch fragendes Gespräch mit sich selbst oder mit anderen. Leider haben wir nur wenig Zeit.
H: „Zeit“? Was ist denn das?
A: Das weiß doch jedes Kind! Das…, (zeigt auf die Uhr) was wir hiermit messen.
H: Aber was ist das, was wir mit der Uhr messen? Ich kann die Zeit nicht anfassen, nicht sehen, nicht schmecken, nicht riechen und ich höre nichts von ihr: Also, sie ist Nichts! Und die Uhr tickt völlig sinnlos im Kreis herum.
A: Ja meinst du denn, dass alles, was du nicht mit deinen fünf Sinnen wahrnehmen kannst, nichts ist? Die Zeit ist sehr wohl etwas. Alle Dinge und auch wir selbst befinden sich in der Zeit. Sie ist ein großer Fluss, der den ganzen Kosmos durchfließt. Wir können sie zwar nicht wahrnehmen, aber ihre Wirkung spüren wir.
H: Ja, ja, die Zeit als großer kosmischer Fluss. Wo entspringt denn der Fluss der Zeit? Und wohin fließt er?
A: Er kommt aus der Vergangenheit, begegnet uns in der Gegenwart und bewegt sich in die Zukunft.
H: Das ist doch ein Taschenspielertrick! Die Vergangenheit ist das Nicht-mehr, die Zukunft das Noch-nicht und die Gegenwart ist auch nur eine Einbildung. Zeig’ sie mir doch mal auf deiner Uhr! Zeig’ mir mal das Jetzt!
A: Vielleicht hast du Recht, jedes Mal, wenn ich das „Jetzt“ feststellen will, ist es auch schon vorbei. Kaum richte ich meinen Blick auf die Gegenwart, ist sie auch schon Vergangenheit. Möglicherweise ist die Gegenwart gar nichts eigenes, sondern nur die Trennlinie zwischen Vergangenheit und Zukunft und kann überhaupt nicht festgemacht werden.
H: Dann würden wir Menschen auf dieser hauchdünnen Trennlinie leben zwischen zwei Nichts, dem Vergangenheits-Nichts und dem Zukunfts-Nichts. Eine schwindelerregende Vorstellung.
A: Mir kommt auch noch etwas anderes geheimnisvoll vor an der Zeit. Wie schnell fließt sie eigentlich? Ist sie immer gleich schnell? Gibt es einen Anfang in der Zeit? Wenn ja, was war dann vorher?
H: Offensichtlich können wir gar nicht sagen, was die Zeit ist und deine Behauptung ist richtig, wir spüren sie nur.
A: Ja, als Zerfall, mit der Zeit zerfällt alles.
H: Die Physiker formulieren diese Vermutung im 2. Satz der Thermodynamik: Die Unordnung im Kosmos nimmt ständig zu ..
A: Faust: „alles, was entsteht, ist wert, dass es zu Grunde geht“
H: Die Frage nach dem Wesen der Zeit führt uns in eine „Aporie“, eine Situation, in der das Denken in einer Falle sitzt, aus der es sich nicht befreien kann …
A: Das Philosophieren führt immer wieder in derartige vertrackte Situationen. Das kommt daher, dass im Philosophieren die ausgetretenen Denkwege unseres Alltagsdenkens verlassen werden.
H: Philosophie fängt da an, wo das Selbstverständliche fragwürdig wird. Die Philosophie beginnt mit dem Staunen (Aristoteles).
A: Eigentlich brauchen wir doch die Selbstverständlichkeiten, um leben zu können. Sie geben uns Orientierung in der Welt. Wo kommen wir denn hin, wenn uns alles so entgleitet, wie wir es eben am Beispiel der Zeit gesehen haben?
H: Du hast vollkommen recht. Philosophieren ist gefährlich. Es ist sicherer, verlässliche Antworten zu besitzen als die Bodenlosigkeit immer wieder neu aufbrechender Fragen.
A: Sollten wir dann lieber abraten von der Teilnahme am Philosophieunterricht?
H: Am besten geben wir gar keinen Rat. Es muss jeder selbst entscheiden, ob er sich auf die Sache einlassen will oder nicht. Wir können nur zeigen, worauf er sich einlässt.
A: Ich glaube das Beispiel von Sokrates ist sehr geeignet, einen Einblick zu geben in das Motiv zum Philosophieren.
H: Sokrates ist der erste große Denker des Abendlandes. … Er hat auf dem Marktplatz philosophiert. Er hat die Menschen in Gespräche verwickelt über Dinge, die ihnen sehr vertraut und geläufig waren, über die sie glaubten, sehr gut Bescheid zu wissen.
A: Die besondere Pointe bei diesen sokratischen Gesprächen ist immer die, dass Sokrates durch seine geschickte Methode, die man auch „Hebammenkunst“ nennt, erreicht, dass sein Gesprächspartner einsehen muss, dass er eigentlich gar nicht weiß, wovon er spricht. Er muss schmerzlich einsehen, dass er nicht weiß, was das eigentlich ist, womit er sich eben noch so gut auszukennen geglaubt hatte. Sein Wissen ist ihm durch Sokrates fragwürdig geworden.
H: Von Sokrates stammt der berühmte Satz: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ Das hört sich so an wie das Eingeständnis sträflicher Unwissenheit. In Wahrheit aber liegt in diesem Wissen des eigenen Nichtwissens die ganze Überlegenheit von Sokrates gegenüber seinen Gesprächspartnern.
A: Die Gesprächspartner glaubten ja nur, zu wissen. In Wahrheit wussten sie gar nicht. Ihr Wissen war kein Wissen, es war nur Meinung. Sie waren gar nicht im Besitz der Wahrheit.
H: Wahrheit. Das ist ein ganz zentrales Thema der Philosophie. Philosophie kreist um die Frage, was Wahrheit eigentlich ist und es geht ihr um die Wahrheit. Sie spürt mit all ihrem Fragen dem nach, was in Wahrheit ist, „was die Welt im Innersten zusammenhält“.
A: Sokrates hat die Menschen der Wahrheit einen Schritt näher gebracht, indem er ihre falschen Meinungen erschütterte. Seine Gesprächspartner stehen zwar im ersten Moment sehr hilflos da, wenn sie erkannt haben, dass all das, was sie zu wissen glaubten, gar kein Wissen war, aber nur wer diese Erschütterung erlebt, kommt mit seinem eigenen Denken in Bewegung.
H: Das Denken macht sich erst dann auf die Suche nach der Wahrheit, wenn es nicht immer schon glaubt, im Besitz der Wahrheit zu sein.
Physik
schulinterne Curricula:
Stoffplan Klasse 6
Stoffplan Klasse 8
Stoffplan Klasse 9
Schulinternes Curriculum für die Einführungsphase
Schulinternes Curriculum für die Qualifikationsphase
Ich sehe was, was Du nicht siehst
Moderne Messmethoden erweitern unsere Sinne – Aufnahmen mit der Wärmebildkamera
Durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins konnte für den Physikunterricht eine leistungsfähige Wärmebildkamera angeschafft werden. Mit dieser Kamera kann Wärmestrahlung sichtbar gemacht werden. Im Alltag wird diese Technik vor allem im Bereich der Gebäudephysik und in der Medizin eingesetzt. Im Physikunterricht können Fragen zur Energieumwandlung jetzt endlich zufriedenstellend beantwortet werden. Schon nach einer kurzen Autofahrt von 10km erkennt man hier im Bild deutlich die Erwärmung der Reifen, der Bremsen und des Motorraumes. Auch die inzwischen ausgeschalteten Scheinwerfer geben noch Wärme ab.
Im Eingangsbereich des Albertus-Magnus-Gymnasiums sind die warmen Fensterfronten zu erkennen. Der kalte Fahnenmast im Vordergrund hebt sich deutlich ab.
Die Wärmebilder der Hand eines Rauchers vor dem Rauchen einer Zigarette und wenige Minuten nach dem Rauchen verdeutlichen eindrucksvoll die schwächer werdende Durchblutung und Abkühlung der Finger.
Politik / Geschichte (franz.)
I. Das pädagogische Konzept des Kurses:
Grundidee: „ein bisschen bi ist nie zu früh!”
- deutsche Schüler frühzeitig, d.h. auf noch bescheidenem Sprachniveau mit komplexen Sachverhalten und schriftlichen und audio-visuellen Dokumenten aus Politik und Geschichte zu konfrontieren
- ihnen Mut zu machen, sich mit beschränkten sprachlichen Strukturen dazu zu äußern (Primat der Kommunikationsfähigkeit vor Sprachrichtigkeit)
- ihnen dafür ein geeignetes Fachvokabular und sprachliche Strategien an die Hand zu geben.
Adressaten: Schüler der Sekundarstufe I, 2. Fremdsprache Französisch (1. FSP Englisch, oft Englisch bilingual)
Inhalte: Themen, die im deutsch-französischen Kontext stehen und im „normalen” Klassenunterricht meist zu kurz oder gar nicht vorkommen (es gibt keine Richtlinien für diesen Kurs! – L’école, c’est moi!)
Methode: bilingualer Sachuntericht (vgl. entsprechende Empfehlungen) und integrierte sprachliche Revisionen (neu für mich: die ungeahnten Transfermöglichkeiten vom Englischen her).
Leistungsüberprüfung:
- mündliche Mitarbeit
- 4 Klausuren pro Schuljahr, davon (möglich:)
- 1 umfangreiche Hausarbeit (statt Klassenarbeit) pro Schuljahr mit anschließender schulinterner Ausstellung
Erfahrungen: bisher 5 Kurse: 1995-97, 1998-2000, 2000-02, 2002-2004, 2003-2005
unbedingt zu empfehlen!!!
Rahmenbedingungen für Hausarbeiten
Politik / Sozialwissenschaften
Zentralabitur Politik / Sozialwissenschaften
schulinterne Curricula:
Im Moment nicht verfügbar!
Religion
schulinterne Curricula:
Stoffplan Klasse 5 bis 9
Religion Facharbeit Kriterien
Zentralabitur katholische Religion
Zentralabitur evangelische Religion
In der Sekundarstufe I ist es laut Gesetz vorgeschrieben, dass Religion nach Konfe
ssionen getrennt unterricht wird. Am AMG hat eine Jahrgangsstufe zur gleichen Zeit Religionsunterricht; so dass es evangelische und katholische Kurse gibt. Außerdem ist es möglich, Religion aus Gewissensgründen abzuwählen.
Es gibt zwei Religionsräume, R33 und R34, die dem Fach entsprechend eingerichtet sind; andere Räume werden allerdings auch verwendet.
Sport
schulinterne Curricula:
Stoffplan Klasse 5
Stoffplan Klasse 6
Stoffplan Klasse 7
Stoffplan Klasse 8
Stoffplan Klasse 9
Stoffplan Klasse 10
Spanisch
schulinterne Curricula:
Schulinternes Curriculum Spanisch Stufe 10






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