Advent, Advent, die Eisenwolle in unserem zweiten Türchen brennt.

Die Weihnachtszeit ist geprägt von bunten Lichtern und charakteristischen Weihnachtsdüften. Chemie, wohin man auch blickt. In der Chemie nutzen wir die Zeit, um die Ergebnisse unserer Experimente und Unterrichtsinhalte einmal ganz besonders auszustellen. Abgefüllt in Phiolen und Rundkolben entsteht in den letzten Jahren so Anfang Dezember ein schillernder Chemieweihnachtsbaum. Beleuchtet, erstrahlt er besonders in den dunklen Morgenstunden den Chemieraum und sorgt so für eine ganz spezielle Vorweihnachtszeit.

Wer in letzter Zeit einmal am Chemieraum vorbeikam wird festgestellt haben, dass dieses Jahr zu Beginn einer Stunde nun aber auch kurze Ausschnitte aus Weihnachtsliedern erklingen. Sie untermalen eine besondere Idee.

 

 

So wurde dieses Jahr der Weihnachtbaum um einen Chemie-Adventkalender ergänzt. Getreu dem Motto „Chemie ist, wo es brennt, kracht und stinkt“ wurden sechs Weihnachtexperimente zusammengestellt, die in den drei Adventsschulwochen vor Weihnachten im Unterricht demonstriert werden.

Was genau hinter den Türchen oder besser gesagt hinter den qualmenden Erlenmeyerkolben steckt wird vorab natürlich nicht verraten, aber wir versprechen allen, dass es ab dem 22.12.2020 ein Weihnachtexperiment für alle geben wird.

Bis dahin eine schöne Vorweihnachtszeit

Eure Chemiefachschaft vom AMG